Blancke(R) Sound

Text, Interview, Fotos und Video: Berit Seitz


Wenn man die Ozeanien Abteilung der Musik(T)Räume auf einen "Inlandseinsatz" schickt, kommen die manchmal mit einem kurzen Video wieder. Der Chefträumer, der ja leider beim Konzert in der Schiffdorfer Stauschleuse von Blancke(R) Sound aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, hörte und sah den kurzen Videomitschnitt und war nach diesen wenigen Sekunden überzeugt "Ich habe was verpasst".

Also, wenn wenige Sekunden Video überzeugen, ist das Grund genug, Blancke(R) Sound das Zertifikat "Künstler des Monats Oktober" zu geben.

 

Wer sich gerne selber überzeugen mag, der kann jetzt gerne noch mal das Video gucken:

(C) MTR


Das Interview

1.       Gibt es eine Gründungsgeschichte zu Blancke(R) Sound? Erzählt doch mal, wie es zur Gründung der Band kam? Und warum habt ihr euch den Soul ausgesucht?

Daniel wollte wieder Soulmusik covern, hat sich ein bisschen umgehört und einige Musiker angesprochen. Nach Absagen, einigen Probetreffen und kleinen personellen Veränderungen stand die jetzige Formation.

Daniel:  Die Soulmusik ist sehr facettenreich und live bekommt man diese in unserer Gegend kaum geboten. Der Grund hierfür ist vermutlich der Stempel „Nische / zu speziell“, dieser schreckt uns natürlich nicht ab. Aus meiner Sicht erreicht der SOUL fast alle Generationen und ist obendrein noch tanzbar. Es macht einfach Spaß diese Art von Musik auf der Bühne zum Leben zu erwecken, die Reaktionen zu sehen und die direkten Kommentare nach einem  Auftritt mitzuerleben.

 

 2.      Warum habt ihr euch für den Namen Blancke(R) Sound entschieden?

Die eine oder andere Person in "Bremerhaven und Umzu" hat den Namen „Blancke“ schon mal gehört und bringt diesen ggf. auch mit Musik in Verbindung. Der Name „Blancke(r) Sound“ hält uns außerdem dir Hintertür offen, für andere Stilrichtungen, die hin und wieder auch in unserem Programm zu finden sind.

 

3.      Als Teammitglied der Musik(T)Räume weiß ich, dass man Klammern und Kreise gerne mal im Namen einsetzt. Warum steht das R denn bei ein in Klammer oder Kreis?

Mirco: Dafür gibt es eine ganz banale Erklärung. Die ursprüngliche Idee war Blancke® Sound. Sozusagen der Name Blancke als Marke bzw. Aushängeschild für Soulgesang und Musik im Raum Bremerhaven. Als unser Keyboarder Tobias eine Facebook-Seite für die Band eingerichtet hat, stand er vor dem Problem, dass der Name der Seite keine Sonderzeichen enthalten durfte. Aus diesem Grund hat er kurzerhand BLANCKER SOUND  für die Facebook-Präsenz  verwendet. Unter anderem in Pressetexten ist es daraufhin zu einer Vermischung aus beiden Namen gekommen, eben Blancke(r) Sound.

 

4.      Es gibt da irgendwie so eine Geschichte, die Teile der Band Blancke(R) Sound mit einem Gewächshaus verbindet? Was war denn das? Und wie fand der andere Teil zur Band?

Kai,  Tobias und Daniel  hatten zu Schulzeiten mit Ihrer Band „Caution“ einen Proberaum in Sievern und dieser war in zwei Räume aufgeteilt. Der Raum, in der sich die Sitzecke  für Besprechungen und Getränkepausen befand, wurde ursprünglich als Gewächshaus genutzt und im Sommer waren die Temperaturen dementsprechend hoch.

Mit Kai am Bass und Tobias am E-Piano/Keyboard  wurden die alten Bandkollegen durch Daniel reaktiviert. Nach kleinen personellen Änderungen konnten wir Olaf als erfahrenen Drummer dazugewinnen und durch seinen Vorschlag die Band mit Mirco an der Gitarre vervollständigen.

 

5.      Wie sehen denn die Pläne für die Zukunft aus?

Wir wollen einfach den Spaß an der Musik und dem gemeinsamen Musizieren nicht verlieren. Es soll kein Projekt werden, sondern wir versuchen ohne personelle Wechsel diese Band langfristig am Leben zu erhalten. Zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht sogar mit 1-3 Bläsern aufstocken, aber das sind Wunschvorstellungen die meistens am Terminplaner scheitern. Auftritte außerhalb Bremerhavens wären natürlich auch Klasse.

Daniel Blancke

Wie kam es zum Ausdruck „der große Blonde mit der schwarzen Stimme“?

 

Unseren Pressetext hat Tobias geschrieben… Ich bin groß, liebe den Soul und singe Ihn auch am liebsten. Somit hat er doch voll ins Schwarze getroffen.

 

Bei Blancke(R) Sound habe ich dich nur als Sänger erlebt. Wenn ich zurück denke an unser aller erste Begegnung, ist da eine dunkle Erinnerung an einen Daniel und eine Gitarre. Liege ich da richtig, spielst du Gitarre?

 

Ich muss gestehen, die Kirchenfreizeiten liegen schon etwas zurück, aus meiner Erinnerung heraus habe ich eigentlich mehr gesungen und nur ab und zu Gitarre gespielt. Irgendwann habe ich mich einfach mehr auf den Gesang konzentriert, da es in meinem Umfeld einfach zu viele Gitarristen gab, neben den ich einfach blass aussah. Dies bereue ich nun manchmal, weil die Gitarre immer mehr in der Ecke verschwand und die anderen immer besser auf Ihrem Instrument wurden.

 

Vielleicht auch noch weitere Instrumente?

 

Auf der Bühne ist die „Stimme“ mein Instrument. Ab und zu verirrt sich dann ein Schellenkranz, eine Kuhglocke oder ein Chicken Egg in meine Hand. Zu Schulzeit habe ich bei der Band „Caution“ das eine oder andere Lied mit Bongos unterstützt und bei einem Chorprojekt in Lüneburg durfte ich mich an verschiedenen Percussions austoben.

 

Beim den Stichworten Blancke, Bremerhaven und Musik fällt einem doch recht schnell das Blancke Trio ein. Hast du je mit dem Gedanken gespielt in dieses musikalische „Familienunternehmen“ einzusteigen oder wolltest du von Anfang eine ganz andere musikalische Richtung gehen?

 

In meiner Schulzeiten war ich ein Mitglied der Band „Caution“. In dieser hatten wir den Schwerpunkt auf Rock-Pop-Cover gelegt, die eine oder andere Eigenkomposition gab es aber dennoch. Nach dieser Ära gab es dann die Schülerband der Musikschule Beck „The Re-Commitments“ und hier bin ich das erste Mal mit einer live Soulband in Berührung gekommen. Dies sind sozusagen meine musikalischen Wurzeln und dennoch kenne ich die Lieder vom „Blancke-Trio“ seit meiner Kindheit. Bis zum heutigen Zeitpunkt durfte ich das „Blancke-Trio“ bereits einige Male unterstützen. Zuletzt haben Tobias und ich zusammen mit dem Trio zwei Lieder bei einem Weihnachtsspecial performt. Mit Anke, Helmut und Gerd ist das Trio bereits komplett und super aufeinander eingespielt. Mit mir wäre es dann ein Quartett und aufgrund meiner schlechten plattdeutschen Sprachkenntnisse wäre ich ohnehin keine wirkliche Verstärkung. Aktuell ist mein Fokus auf die Soulmusik gerichtet und somit ist das „Blancke-Trio“ keine Option für mich. Auch wenn ich meinen Onkel bewundere und gerne etwas von seinen Entertainer Qualitäten hätte.

 


Tobias Döll

Beim Konzert in der Schiffdorfer Stauschleuse hast du dem Sohn des Pächterpaares den Rat gegeben in einer Schulband zu beginnen. Bist du auch diesen Weg gegangen?

 

Nicht direkt eine offizielle Schulband, aber wir haben schon mit 13-14 Jahren unsere erste Band Caution gegründet. Da waren übrigens auch Daniel und Kai dabei. Ich finde erst, wenn man in einer Band spielt, macht es richtig Sinn, ein Instrument zu lernen. Ok, ohne geht natürlich auch, macht nur nicht ganz so viel Spaß.

Als Langener kam man ja am Lied „Von Langen nach Bederkesa“ nicht vorbei, ich finde da einen Tobias Döll als Texter und Komponisten und einen Daniel Blancke als Sänger. Ich gehe mal davon aus, dass ihr beide das seid. War das dein erstes Mal als Komponist und Texter oder hast du das häufiger schon gemacht und wenn ja, für welche Angelegenheiten?

 

Ich schreibe auch Songs und Texte für meine Hamburger Band KNETE, wo ich Gitarre spiele. Aber es war das erste Mal, dass ich so einen Motto-Song in dieser Art komponiert habe. Aber da ich ja in Langen aufgewachsen bin, musste ich mir nicht irgendwas ausdenken. Das hilft schon mal ungemein.

Du bist noch ein einem anderen Bandprojekt beteiligt. Ist es schwer zwischen den Bands und vor allem den Stilrichtungen zu wechseln?

 

Nein, das ist ganz einfach. Bei KNETE spielen wir eigene deutschsprachige Songs und ich spiele da Gitarre. Bei Blancker Sound covern wir, ich spiele Keyboard und wir machen Funk und Soul. Das ist was ganz anderes. Das kann man quasi per Knopfdruck umswitschen. Da kommt man wenigstens nicht durcheinander.


Olaf Satzer

Beim Konzert in der Schiffdorfer Stauschleuse konnte man dir beim Aufbau des Schlagzeuges zu schauen. Wie viele Teile waren das eigentlich, die du da mit hattest? Und hast du jemals drüber nachgedacht auf ein „praktischeres“ Instrument zu wechseln, ich meine so Flöte, Gitarre oder Akkordeon bräuchten weniger Aufbau?

 

Das waren wohl so ca. 25 Einzelteile, mit denen ich da aufgelaufen bin. Ich kann mich aber im Grunde gar nicht beschweren, weil es vergleichsweise ein kleines Setup ist, auf dem ich spiele. Da haben andere Schlagzeuger ganz andere Kaliber am Start. Das hängt von den persönlichen Präferenzen des jeweiligen Trommlers ab, wie viel Gedöns er vor sich aufbaut. Manche brauchen einfach viele Trommeln, weil die Musik es erfordert, andere wollen viele Trommeln, weil sie's geil finden, der nächste braucht sie eigentlich nicht, findet aber, dass es cool aussieht und wieder andere denken "Viel hilft viel". Das macht jeder so, wie er am besten klar kommt. Ich bin da, wie gesagt, eher minimalistisch unterwegs.

 

Manchmal denkt man natürlich schon, dass es besser wäre, z.B. Sänger zu sein. Die packen ihr Micro ein, hauen ab und liegen schon mit ´ner Feierabendstulle zu Hause auf der Couch, während die anderen Bandmitglieder gerade die Heckklappen ihrer Autos zuschlagen und zum Proberaum fahren, um auszuladen. Aber wenn man Trommler ist, ist man eben Trommler. Und Sänger zu sein hat, weiß Gott, auch nicht nur Vorteile.

Du bist Schlagzeuger, Autor und gibst Schlagzeug Unterricht. Gibt es Gründe für so viele Standbeine?

 

Ja, die gibt es. Als Musiker ist man prinzipiell gut beraten, sich mehrere Standbeine zuzulegen, weil es in der Regel so ist, dass man von einem Projekt allein nicht leben kann. Das gibt es natürlich, ist aber eher die Ausnahme. Daher unterrichten viele Musiker auch, um sich so etwas wie ein geregeltes Einkommen zu verschaffen, das von dem normalen Musikerdasein üblicherweise nicht zu erwarten ist.

 

Unabhängig davon, dass es aus finanzieller Sicht erforderlich ist, auf mehreren Hochzeiten zu tanzen, halte ich es aber auch für wichtig, dass das Repertoire eines Musikanten ein möglichst breites Spektrum umfasst, damit man sich seinen Horizont offen halten kann. Ich würde also lieber in drei Bands mit jeweils 20 Gigs im Jahr spielen, als in einer, die 60 Gigs hat.

 

Das mit den Büchern ist nicht aus finanziellen Erwägungen heraus entstanden. Das ist mir eher einfach so passiert, weil ich Spaß dran habe und ein bisschen Glück hatte. Und wenn dann hinterher noch ein paar Euro Fuffzig dabei herausspringen, umso besser.

Du gehörst ja nun nicht erst seit gestern zu Bremerhavener Musikszene. Wer oder was ist dir denn ganz besonders in Erinnerung geblieben in der Zeit?

 

Wenn ich mal von den negativen Erinnerungen absehe, die es natürlich auch gibt, da man auch - oder gerade - im Bereich der Musik nicht von menschlichen oder fachlichen Inkompetenzen anderer verschont bleibt, fallen mir da spontan drei Sachen ein:

 

- Die Produktion des kleinen Horrorladens am Stadttheater Bremerhaven, Anfang der 90er Jahre. Meine Güte, was hatten wir für einen Spaß! In der Zeit sind innerhalb des Ensembles und der Band Freundschaften und Kontakte entstanden, die noch heute Bestand haben. Das war damals ein Zusammengehörigkeitsgefühl und eine Gruppendynamik, wie man sie vielleicht einmal - oder wenn man Glück hat, zweimal - im Musikerleben mitmachen darf. Wir reden heute noch manchmal davon und hauen uns Erinnerungen um die Ohren, bei denen kein Auge trocken bleibt.

 

- die Band "C.I.A." Mit Emo Phillips. Emo sang damals die Pflanze im kleinen Horrorladen. Es dauerte nicht lang, bis er die Horrorladen-Band für sein C.I.A.-Projekt verhaftet hat. Und in der Formation sind wir dann Mitte der 90er ein paar Jahre durch Deutschland getingelt. Das brachte ebenfalls enorm viel Spaß mit sich. Außerdem gute Musik und, nicht zu vergessen, eine hervorragende Band, mit einem hervorragenden Sänger. Ich war damals ja gerade Mitte 20 und habe von Emo viele Sachen für mein Musikerleben gelernt und mir hinter die Ohren geschrieben. Da stehen sie heute noch. Emo ist leider schon einige Jahre tot. Aber ich denke oft an ihn. Ein unglaublicher Typ!

 

- mein Freund und Kollege Matthias "Matze" Petereit. Ich habe mit Matze schon in meiner ersten Band gespielt. Da war ich gerade 14. In all den folgenden Jahren haben wir in so vielen Bands und Projekten gemeinsam gespielt, dass ich morgen noch nicht fertig wäre, wenn ich jetzt alles auflisten würde. Von der allerersten gemeinsamen Bandprobe, über die Entscheidung, von der Musik leben zu wollen, bis zu vielen schönen Erfolgen, aber auch einigen Niederlagen, hat sich unser musikalischer Lebensweg manchmal getrennt, uns aber auch immer wieder zusammengeführt. Matze ist leider im Sommer 2013 verstorben. Ein unfassbarer Verlust. Matze war ein guter Freund, feiner Kerl und ein über die Maßen talentierter Bassist und Musiker. Dass er gestorben ist, hinterlässt eine dieser Lücken, die durch wirklich nichts und niemanden zu schließen ist.

 


Kai Milewski

Während das Schlagzeug beim Konzert in der Schiffdorfer Stauschleuse noch aufgebaut und auch noch am E-Klavier gearbeitet wurde, hattest du dir deinen Bass geschnappt, dich auf die Treppe gesetzt und was war das dann eigentlich Stimmen oder warm spielen?

 

Ja ich hab den Bass gestimmt bzw. mich noch etwas auf das Instrument eingespielt, da es neue Saiten hatte.

Du bist kein Berufsmusiker. Wie schafft man es trotzdem auf dem hohen Niveau zu spielen? Wieviel Zeit musst du üben?

 

Zeit zum Üben gibt es leider zu wenig...... ;)

 

Berufsmusiker bin ich (leider) nicht. Habe aber auch schon mal mehr oder weniger mit Musik meinen Lebensunterhalt bestritten.

Hast du vor dem E-Bass noch andere Instrumente gelernt? Gitarre oder den klassischen Bass?

 

Ich habe irgendwann einmal auf einer Heimorgel die mein Dad ersteigert hat angefangen zu spielen. Dann gab’s Akkordeon-Unterricht,

 

Gitarre usw. Irgendwann bin ich beim Bass hängen geblieben.

 

An dieser Stelle danke für die Klärung des Unterschiedes zwischen Bass und Bass:

 

Bass heißt "Bassgitarre" ob mit oder ohne Verstärkung (Zupfinstrument). Klassischer Bass ist ja ein Streichinstrument. Ich hab mal Violine probiert zu lernen.


Mirco Wenzlaff

Wenn man auf die Homepage der Deutschleerer schaut, findet man dort Olaf Satzer und dich als Mitglieder der Band. Kanntest du auch andere Mitglieder von Blancke(R) Sound vorher?

 

Genau, über die Band Die Deutschleerer habe ich Olaf kennengelernt. Anschließend bin ich durch ihn als Gitarrist bei Seven Green eingestiegen. Dort habe ich auch Daniel kennengelernt, der nach einer Umbesetzung der Band als Sänger einstieg

War die Gitarre dein 1. Instrument oder gab es andere vorher?

 

Wie in vielen anderen Grundschulen war auch in der Schule meines Heimatortes Uthlede Blockflöte ein Pflichtfach. Ich begann also 1996 im Alter von sechs Jahren Blockflöte/ C-Flöte zu spielen. Anders als meine Mitschüler habe ich zusätzlich zum Schulunterricht einmal in der Woche an einem Blockflötenensemble der Musikschule Beverstedt-Hagen teilgenommen. Im Alter von zehn Jahren kam ich auf die Idee Altflöte lernen zu wollen. Leider gab es zu der Zeit kein vernünftiges Unterrichtsangebot in der Nähe, woraufhin meine zweite Wahl auf die Gitarre fiel.

Wie bist du zum Musik machen gekommen? Musikschule, privater Unterricht, selbst beigebracht oder ganz anders?

 

Im Grunde genommen war es die Grundschule, die mich mit Blockflötenunterricht zum aktiven Musizieren bewegte. Geht man noch weiter zurück war es wahrscheinlich auch meine Mutter, die mir in frühster Kindheit viel vorgesungen hat und mich mit diversen Musikkassetten versorgte. Neben dem „klassischen Weg“ (frühe Begeisterung für Musik und Unterricht an einer Musikschule), haben mich meine ersten Band- und Bühnenerfahrungen dazu ermutigt weiterzumachen und vollends überzeugt.

 

.


Link Sharing with


"SONGS & WHISPERS" from Bremen is a live - music and artist development network
"SONGS & WHISPERS" from Bremen is a live - music and artist development network
DAP, Hamburg
DAP, Hamburg
Official HP Ian Stenlake
Official HP Ian Stenlake


Icons made by Yannick from www.flaticon.com is licensed by CC BY 3.0